AUM Meditation [München]

AUM Meditation [München]

Zu viel? Allein? Warum wir uns im Drama verlieren (und wie wir wirklich landen)
Intimität, Verbundenheit vs. Scham, Ängste. Ist es Neediness, Bedürftigkeit oder Hingabe – ein Sich-Verschenken?
Vielleicht kennst du das: Diesen Moment, in dem alles zu viel wird. Wenn der Stress, die Erwartungen oder die eigenen Emotionen überrollen. Und das Schlimmste daran? Das Gefühl, damit vollkommen allein zu sein. Abgetrennt.
„Trauma is being alone with more than we can handle. Healing is having just enough with someone who can hold it with us.“ – Hillary McBride

Ist die AUM ein traumasensibles Format? JA!
Die AUM ist traumasensibel – aber sie ist kein „Ponyhof“. Ob sie Heilung ermöglicht, hängt von zwei Dingen ab: Von mir als Leiter, der den sicheren Raum hält, und von deinem Mindset. Wenn du dich an die Hand nehmen lässt, wenn du das Vertrauen wagst, dich einzulassen – nicht auf mich, sondern auf dich selbst und die Gruppe – dann entsteht diese lebensbejahende Verbundenheit.

Schluss mit dem Drama-Dopamin!
Manche sagen, die AUM sei nur „Emotional Release“ (Gefühle rauslassen). Aber eigentlich geht es um die Kernaussage von Gabor Maté und Peter Levine: In Verbindung zu gehen und die Emotionen zuzulassen, die dir sonst „zu viel“ sind. Oft flüchten wir uns ins Drama. Drama erzeugt Dopamin. Es ist wie eine Sucht. Es fühlt sich nach „Action“ an, aber es lenkt uns perfekt von dem ab, was eigentlich in uns abläuft. In der AUM lernst du, die Grenze zu finden. Du lernst zu sehen: „Ah, jetzt wird es zu viel – und jetzt liegt es in meiner Hand, es fließen zu lassen, weil ich hier nicht allein bin.“

Die Kunst ist der Balanceakt: In der Tiefe zu suchen, ohne sich abzuspalten. Kreativ an der Grenze der Komfortzone zu tanzen – spielerisch, sinnlich und voll Freude.

To register for this meditation email your details to mail@awareness-understanding-meditation.de
 

Date And Time

06 September 2026 at 17:00 to
06 September 2026 at 22:00
 

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